Wir über uns Diabaswerk Saalfelden Gesellschaft m.b.H.
Das Diabaswerk Saalfelden im Wandel der Zeit

Im Jahre 1927 wurden am Fuße des Bibergs mehrere abbauwürdige Diabas-Lagerstätten entdeckt. Der eigentliche Abbau begann 1928 nach Gründung des Diabaswerks Saalfelden durch die beiden Salzburger Kaufleute Josef Weilguny und Heinrich Stephan.

Einige Jahre später trat die Familie Blattl aus Saalfelden als Gesellschafter in das Unternehmen ein. Nach mehrmaligen Änderungen der Rechtsform und der Besitzverhältnisse wurde der Betrieb schließlich in die heutige GmbH umgewandelt.



In den 70 Jahren seines Bestehens hat sich im Diabaswerk vieles gewandelt. Neben den Änderungen in der Eigentümerstruktur und Gesellschaftsform hat die technische Entwicklung den Abbau und die Erzeugung hochwertiger Baustoffe stark verändert. Aus den körperlich hart arbeitenden Steinbrucharbeitern sind im Laufe der Jahre hochqualifizierte Spezialisten für die Bedienung der Großgeräte und Produktionsanlagen geworden.

Die zunehmende Sensibilität der Menschen für den Umweltschutz wurde von der Geschäftsleitung frühzeitig erkannt und führte im Diabaswerk zu einem kontinuierlichen Umdenkprozess. Denn moderne Unternehmenstrategien erfordern auch die Bereitschaft zum Dialog mit der Umwelt. Es zeigt sich, dass in der heutigen Zeit eine stärkere Berücksichtigung ökologischer Anliegen innerhalb und außerhalb des Werks in keinerlei Widerspruch mehr zu den ökonomischen Zielsetzungen des Unternehmens stehen.



So richtet das Diabaswerk Saalfelden seine Abbaumenge konsequent nach dem tatsächlichen Bedarf aus. Erhöhte Anstrengungen in den Bereichen Recycling und Wiederverwertung verringern das jährliche Abbauvolumen und sichern die längerfristige Nutzung der Lagerstätte.

Das Unternehmen bietet derzeit 40 Mitarbeitern einen langfristig gesicherten Arbeitsplatz. Unter Berücksichtigung weiterer Arbeitsplätze in der Transportwirtschaft, den Zulieferbetrieben und dem Bahnhof Saalfelden werden ca. 140 Familien durch den Rohstoffabbau materiell abgesichert. Damit ist sich das Diabaswerk auch seiner sozialen Verantwortung in der Region bewusst.

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